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Den Wirtschaftsstandort Saar endlich wieder stärken

Aus Sicht der saarländischen Linken stellen die aktuellen
Transformationsprozesse in der Region eine kritische Herausforderung dar. Der Strukturwandel,
ausgelöst durch den Kohleausstieg und die veränderte Automobilindustrie, bietet zwar
Chancen für eine nachhaltigere Zukunft, birgt jedoch erhebliche Risiken für die
Beschäftigten und die sozialen Strukturen im Land. Statt angekündigten neuen
Arbeitsplätzen, die sich nach und nach in Luft auflösen, bietet die anderen Parteien
bislang nur unklaren Fragen zur Transformation und Umweltfragen, sinnfreien
Flächenverbrauch ohne echten Wirtschaftsflächenentwicklungsplan und eben gerade
nicht langfristige Arbeitsplatzsicherung. Die Linke setzt sich für eine alternative,
nachhaltige Transformation im Saarland ein. Wir fordern, dass Zukunftsindustrien in die Region
kommen, die ökologisch und sozial nachhaltig sind. Statt auf Einzelinvestoren und
große Konzerne zu setzen, sehen wir im Ausbau lokaler Wirtschaftsstrukturen und in der
Förderung regionaler mittelständischer Unternehmen eine nachhaltigere Alternative.
Darüber hinaus fordern wir umfassende Bürgerbeteiligung bei der Planung und
Umsetzung solcher Projekte. Es geht darum, die Transformation des Saarlands im Interesse der
Menschen zu gestalten – und nicht auf Kosten der Natur und erst recht nicht der sozialen
Standards.
Redaktionelle Beiträge
25. Juli 2025
Soziale
Aspekte bleiben auf der Strecke
Die Partei DIE LINKE Saar übt Kritik am vorgelegten
Klimaschutzkonzept der Landesregierung. “Die Notwendigkeit ambitionierter Klimaschutz-
Maßnahmen ist unbestritten, doch müssen diese konsequent sozial gestaltet werden.
Klimaschutz und Sozialpolitik gehören fest zusammen”, so Dennis Kundus,
stellvertretender Landesvorsitzender der Linken. …
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24. Juli 2025
Armut
trotz Arbeit ist politisches Versagen – Aktionsplan muss neu aufgestellt werden
Alarmierende Armutszahlen im Saarland
Angesichts der aktuellen Zahlen des Statistischen Landesamts,
wonach fast 20 % der Menschen im Saarland als arm gelten und über ein Viertel der
Betroffenen trotz Erwerbsarbeit nicht über die Runden kommt, fordert Die Linke Saar eine
grundlegende Neufassung des landesweiten Aktionsplans gegen Armut.
Fl …
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19. Juli 2025
ZF
Saarbrücken: Die Linke Saar solidarisiert sich mit Beschäftigten – Transformation braucht
Sicherheit, nicht weitere Einschnitte
Nach der Videobotschaft des Betriebsrats zu drohenden weiteren
Einschnitten bei ZF Saarbrücken zeigt sich Die Linke Saar solidarisch mit der Belegschaft
und unterstützt den Aufruf zum Protest. Florian Spaniol, Landesvorsitzender der Die Linke
Saar, erklärt: „Die Beschäftigten bei ZF haben jahrelang gute Arbeit
geleistet. Jetzt drohen ihnen er …
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19. Juli 2025
Stellungnahme
– Zur verschobenen Wahl von Verfassungsrichter:innen im Bundestag
Farida Boukari und Kerstin Haas, frauenpolitische Sprecherinnen des
Landesvorstands der Partei DIE LINKE Saar, erklären: Die Verschiebung der Wahl von
Verfassungsrichter:innen im Bundestag ist ein demokratisches Problem – der Umgang mit
Professorin Brosius-Gersdorf aber ist darüber hinaus auch ein feministisches. Eine
hochqualifizierte Juristin …
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14. Juli 2025
Die
Linke Saar fordert Landtags-Initiative zum Verbot der AfD
Vor dem Hintergrund der jüngsten Entscheidung des Landtags in
Mecklenburg-Vorpommern, sich für ein Verbot der AfD auszusprechen, fordert Die Linke im
Saarland ein vergleichbares Signal vom saarländischen Landtag. Dieser soll sich für
die Prüfung eines AfD-Verbots aussprechen – wir rufen die Fraktionen von SPD und CDU auf,
eine solche Initiat …
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09. Juli 2025
Bildung
braucht Förderung statt Migrationsquoten
Der Landesvorsitzende der DIE LINKE. Saar, Florian Spaniol, kritisiert
den Vorschlag von Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU), eine Migrationsquote an
Grundschulen einzuführen, als diskriminierend und sachlich völlig verfehlt.
„Wer Integration wirklich will, darf Kinder nicht nach Herkunft sortieren, sondern muss
in gute Bildung für alle …
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zu den Artikeln
Termine im Landesverband
16.08.2025, 15:00 Uhr
Die Linke. KV St.
Wendel: Sommerfest
Oberthal, Wanderplatz in Güdesweiler, ab 15 Uhr.
12.09.2025, 18:00 Uhr
KV Saarlouis:
PolBil I, Wohnen im Landkreis – bezahlbar, sozial, gerecht
JitsiMeet ggf. Präsenztermin, ab
18:00 Uhr.
03.10.2025, 11:00 Uhr
Forum Theologie
Saar: Tag der offenen Moschee
Saarbrücken, Moschee – Parkbereich, 11 Uhr.
Terminübersicht
Aktuelle Ausgabe saar.blick
Aktionen, Themen & Co.
Die Bundes- und Landespolitik muss die Kommunen mit ausreichend
finanziellen Mitteln ausstatten. Es kann nicht sein, dass auf der einen Seite eine
Schuldenbremse beschlossen wird und Aufgaben an die Kommunen übertragen werden, die notwenigen
finanziellen Mittel aber nicht oder nicht ausreichend zur Verfügung gestellt werden.
Die Sozialpolitik ist und bleibt Kernthema linker Kommunalpolitik.
Menschen in Not muss geholfen werden, Sozialpässe und Ermäßigungen für Menschen ohne oder mit
niedrigen Einkommen müssen landesweit eingeführt und umgesetzt werden.
DIE LINKE lehnt Gebührenerhöhungen ab, wenn Menschen mit niedrigen
Einkommen davon besonders betroffen sind. Die Verschuldung vieler Kommunen lässt sich nur durch
eine Umverteilung von oben nach unten und eine gerechte Finanzpolitik zwischen Bund, Land und
Kommunen lösen. Wir fordern eine sofortige Teilentschuldung der besonders verschuldeten Kommunen
durch das Land.
Die sogenannte Schuldenbremse darf nicht zu Lasten der Vereine
gehen. Im Saarland ist das Vereinsleben besonders gut ausgeprägt. Kürzungen in den
Kommunalhaushalten haben zur Folge, dass zuerst bei den freiwilligen Leistungen, und hier
besonders bei den Zuschüssen für die Vereine gespart wird. Als LINKE lehnen wir dies ab. Es ist
ein Widerspruch, ständig das Ehrenamt zu loben und zu hofieren, aber gleichzeitig den Vereinen
den Geldhahn zuzudrehen.
mehr zur Kommunalpolitik
DIE LINKE ist die einzige im Bundestag vertretenen Partei die keine Großspenden von Konzernen,
Banken, Versicherungen und Lobbyisten annimmt. Mit Deiner Spende
kannst du uns unterstützen: IBAN DE03 5905 0101 0035 7046
00 BIC: SAKSDE55XXX.
Wir sagen: Es reicht! Strom, Heizen, Lebensmittel, Bus und Bahn müssen für alle bezahlbar sein.
Die Regierung muss dafür sorgen, dass die Entlastung von den Preissteigerungen sozial gerecht
ist und Ungleichheit zurückdrängt.
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Abrüsten statt erhöhte Militäretats, Verbot von Waffenexporten, keine Auslandseinsätze der
Bundeswehr und vor allem: Frieden stärken durch Entspannungspolitik und zivile Konfliktlösungen.
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